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Zelt 1
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Die Erinnerung an Todesopfer rechter Gewalt wurde häufig von antifaschistischen- und Betroffeneninitiativen erkämpft. Dabei sind die unterschiedlichen Gedenk- und Erinnerungspraxen aufgespannt zwischen dem Wunsch nach Anerkennung und Unterstützung und der Gefahr durch staatliche Akteure vereinnahmt und instrumentalisiert zu werden. Der Vortrag beleuchtet dieses Verhältnis anhand des Selbstverständnisses der initiative kritisches gedenken erlangen, die sich 2019 gegründet hat, um das antisemitische Attentat auf Shlomo Lewin und Frida Poeschke aufzuarbeiten, und der antifa nt, die sich in den vergangenen Jahren an unterschiedlichen lokalen Erinnerungskämpfen beteiligt hat.
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