Allgemeines
Zuallererst: Wenn ihr Rollstuhlfahrer*innen seid und zum Camp kommt, meldet euch bitte im Vorfeld unter barrierefreiheit-antifacamp@systemli.org
So können wir sichergehen, dass alles so angenehm wie möglich für euch gestaltet wird.
Das Camp ist nur teilweise barrierefrei, wir bemühen uns natürlich dennoch, mögliche Hindernisse oder Einschränkungen soweit es geht zu reduzieren. Das Gelände bietet nur ein gewisses Maß an Spielraum, sodass unsere Einflussmöglichkeiten leider begrenzt sind. Wir hoffen trotzdem, die Rahmenbedingungen für alle Teilnehmenden so unkompliziert wie möglich zu gestalten.
Inwiefern eine Teilnahme durchführbar erscheint liegt im eigenen Ermessen der Einzelpersonen, hierfür werden im Folgenden die vor Ort vorhandenen rollstuhlgerechten Gegebenheiten sowie die von uns barrierearm gestalteten infrastrukturellen Aspekte aufgezählt. Ausführlicher könnt ihr alles auf unserer Webseite durchlesen!
Falls ihr euch aufgrund der Informationalage bisher noch unsicher wart, ob ihr am Camp teilnehmen könnt/wollt (und nun keine Tickets mehr verfügbar sind) kontaktiert uns unbedingt unter barrierefreiheit-antifacamp@systemli.org.
Anreise
- Mit dem Auto oder dem Zug; vom Bahnhof wird es Shuttles geben
- Autos müssen außerhalb des Camps geparkt werden
Übernachtung
- Es gibt drei rollstuhlgerechte Betten in einem Haus und eine rollstuhlgerechte Toilette inklusive Dusche
- Ein Teil der Campfläche ist auch für Rollstühle erreichbar und diese können über Nacht an einem überdachten Ort dort abgestellt werden
- Die Essensausgabe ist rollstuhlgerecht erreichbar
Programm
- Das Programm findet in Zelten und Räumen in einem Haus statt die Räume im Haus sind nur über eine Treppe erreichbar.
- Die Zelte stehen auf Plateaus an einem Hang, der Weg hat dann eine Steigung von ca. 8 – 13,5%.
- In den Zelten kann es teils sehr warm werden
- Ein großer Teil der Campfläche besteht aus Wiese
- Die meisten Wege werden mit Scheinwerfern ausgeleuchtet werden
- Es wird ein Awarenesszelt als ruhigen Rückzugsraum geben
- Leider können wir das Programm nicht mit Gebärdendolmetscher*innen durchführen
- Die Workshopmaterialien wird es leider nicht in Braille geben
